12.-28. Juli 2019: Foto/Story

Ausstellung in der Kultur-Etage Messestadt, mit Bildern und Kurzgeschichten über den Stadtteil, u.a. von der Foto- und Schreibwerkstatt und von BewohnerInnen der Messestadt

Ein Bild – ein Text. Möglichst kurz und bündig.

Das ist das Format der Ausstellung „Foto/Story“. Bild und Text können von Urhebern stammen und wurden passend oder als Kontrast kombiniert. Manchmal war das Bild auch Anlass für die Geschichte. Die Stories sind Kurzgeschichten, Gedichte, Statements, mögliche und unmögliche Szenarios, alle mit Bezug zur Messestadt.

Die Ausstellung mit den 15 Bild-Text-Paaren lässt sich dabei nicht als abgeschlossene, sondern als eine begonnene und weiterzuführende Reihe betrachten. Das knappe Format von Text und Bild lädt ein zum Weiterspinnen oder inspiert gar zu einer eigenen Foto/Story. Dazu ist auch ein Wühltisch mit Fotos und leeren Karten aufgebaut, auf die ein Thema, ein Gedanke oder eine Idee für eine Story geschrieben und zu Paaren gehängt werden können.

Es geht also um unsere Vorstellungen.
Wir sind generell stark von unseren Vorstellungen geprägt und gesteuert (und nicht selten auch getrieben). Wie etwas ist oder sein sollte, auch die Vorstellungen der Anderen (insbesondere über uns) spielen eine wichtige Rolle und sind Bestandteil unseres sozialen Lebens. Die Fähigkeit zur Imagination oder auch Phantasie erlaubt uns dabei den Gedanken, dass etwas so, aber vielleicht aber auch ganz anders sein könnte. Und öffnet damit ein Fenster für etwas Neues.

Wie Häuser, Städte und deren Gesellschaften gebaut sind, hängt wesentlich von unseren Vorstellungen ab.

Michael Lapper, Juli 2019

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